„Ich gehe gerne in die NABE“

Ich gehe drei Mal pro Woche in die NABE der Körnerschule Linz. Anfangs war ich nicht dafür, aber meine Mutter wollte es so. Jetzt gefällt es mir in der NABE aber sehr gut.

NABE-Treffpunkt ist immer um 13:30 Uhr. Zuerst gehen wir zum Essen in die Kantine der nahe gelegenen Station des Roten Kreuzes. Dort gibt es immer ein leckeres Essen, das wir auswählen können, zum Beispiel eine Mehlspeise, ein Fleischgericht oder etwas Vegetarisches. Danach gehen wir bei schönem Wetter in den Park.

Dort kann man sehr gut „Räuber und Gendarm“, Ballspiele oder „Kletterfangen“ spielen. Dabei nutzen wir die Kletterstangen als Hindernis-Parcours und versuchen uns gegenseitig zu fangen. Um 14:20 Uhr gehen wir meistens in den NABE-Bereich der Schule. Dort wird die Hausübung erledigt und zwar bis 15:10 Uhr.

Es ist gut, dass wir die Hausübung in der NABE machen, weil wir dann zuhause keine mehr haben und sie auch nicht vergessen können. Mir gefällt es sehr, mit Schülern meiner, aber auch der anderen Klassen, am Nachmittag zu arbeiten. Wir können uns gegenseitig fragen, wenn Probleme auftauchen. Zuhause wäre ich alleine.

Nachdem wir die Hausübung fertig haben, dürfen wir spielen. Es gibt in der NABE Brettspiele, Kartenspiele oder Geschicklichkeitsspiele. Es werden aber auch Förderstunden und Workshops angeboten.

Um punkt vier Uhr gehen dann alle NABE-Schüler und Betreuungslehrer nach Hause. Meistens würde ich aber lieber in der NABE bleiben.

Ich gehe gerne in die NABE, weil ich hier meine Talente und Interessen ausleben kann. Es ist einfach schön, gemeinsam mit meinen Schulfreunden zusammen zu sein. Wir spielen, reden und lachen viel und lernen uns dabei immer besser kennen. Zu Weihnachten haben wir sogar Kekse gebacken.

 

Janik Machowetz, 1D